HSE-Performance für den guten Zweck verbessern

Teilnahme am HSE-Bonusprogramm von SHL

 

„Unsere mehr als 2.100 Mitarbeiter in den EEW-Werken weltweit sind unsere wichtigste Ressource. Aus diesem Grund legen wir großes Augenmerk darauf, dass ihre Gesundheit nicht durch Arbeitsunfälle oder berufsbedingte Krankheiten gefährdet beziehungsweise beeinträchtigt wird“, erläutert Christoph Schorge, EEW-Geschäftsführer, den hohen Stellenwert des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Rahmen der EEW-Firmenpolitik. Dass HSE (Gesundheits-, Arbeits- und Umweltschutz) nicht nur bei EEW ein wichtiges Thema ist, sondern auch die Geschäftstätigkeit unserer Kunden beeinflusst und sich damit zu einem Wettbewerbsfaktor in der gesamten Branche entwickelt hat, zeigt das kürzlich ins Leben gerufene HSE-Bonusprogramm unseres Kunden Seaway Heavy Lifting (SHL).
Das niederländische Unternehmen ist als Generalunternehmen für die Errichtung des Offshore Windparks Beatrice zuständig. Als solches strebt es nicht nur das Setzen neuer Maßstäbe in technischer und kommerzieller Hinsicht an, sondern auch in Bezug auf HSE. Vor diesem Hintergrund hat der Offshore-Kontraktor ein spezielles Bonusprogramm zur Verbesserung der HSE-Performance initiiert, mithilfe dessen HSE-bezogene Vor- bzw. Unfälle entlang der gesamten Lieferkette auf ein Minimum reduziert werden sollen. Diesbezüglich definiert SHL in Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten, darunter auch EEW, HSE-Ziele wie z.B. das Senken der Arbeitsunfälle, die Reduzierung der Krankenrate, die Erhöhung der Wiederverwertungsquote bei Abfällen oder die Reduzierung des Energieverbrauchs. Gelingt es, diese Ziele im Projektverlauf zu erreichen, erhält der Lieferant im besten Fall mehrere tausend Euro, die er einem „Guten Zweck“ zukommen lassen kann. Die HSE- sowie Projektverantwortlichen seitens EEW werden in Kürze gemeinsam mit ihren Ansprechpartnern bei SHL die HSE-Ziele festlegen.